Reining

Westernriding

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Barrel Race/
Pole Bending



REINING

Die Dressur des Westernreitens.

Im Wettbewerb stellt das Reiningpferd Leistungsvermögen, Nervenstärke, Rittigkeit und Gehorsam unter Beweis.
Die Manöver
werden alle im Gallopp -jedoch in unterschiedlichen Geschwindigkeiten geritten.
Der Slidingstop,
Als Stop bezeichnet man die Phase, in der das Pferd aus dem Galop angehalten wird, indem es die Hinterbeine weit unter seinen Körper bringt, in dieser Position verharrt und auf den Hufen der Hinterbeine bis zum Stillstand rutscht. Dabei soll das Pferd den Stop mit einem runden Rücken und locker weiterlaufenden Vorderbeinen durchführen. Der ganze Stop soll möglichst auf einer exakt geraden Linie durchgeführt werden.
Der Run Dow
n
ist eine Beschleunigungs Phase auf den Sliding Stop zu der einen gleichmäßigen und kontrollierten Tempoaufbau im Galopp verlangt. Run Downs sollten in der Endphase
etwa die gleiche Geschwindigkeit wie die großen schnellen Zirkel aufweisen.
Die Spins,
360 Grad Drehungen auf der Hinterhand hierbei soll das Pferd vermehrt auf dem inneren (Pivot-Leg) Hinterfuß zum Stehenkommen.
Der Rollback,
ist eine 180° Umkehrbewegung aus der Vorwärtsbewegungheraus nach Beendigung eines Sliding Stops, wobei das Pferd über die Hinterbeine in die umgekehrte Richtung gedreht wird und in einer durchgehenden Bewegung sofort im Galopp fortzufahren hat. Der Rollback ist ohne Verharren nach dem Stopp durchzuführen und das Pferd sollte vor dem Rollback werder vor noch zurücktreten
Die Galoppzirkel,
sind ein wesentlicher Bestandteil der Reining auf dem Zirkel präsentiert das Pferd sein Art zu laufen, sowie die Fähigkeit der Nase nach zulaufen, zwischen den Zügeln zu bleiben und auf der richtigen Hand zu gehen. Zirkel sind Elemente, die im Galopp auf einem vorgegebenen Weg und entsprechender Geschwindigkeit geritten werden müssen. Diese Zirkel sollen bei wenig oder möglichst keiner Hilfengebung die Kontrolle des Pferdes zeigen. Entscheidend ist auch der Schwierigkeitsgrad bei der Geschwindigkeit und den entsprechenden Tempowechseln.
Der Lead Change (Galoppzirkel),
sollte weich, ruhig,in gleichmäßigem Tempo geritten werden. Schweifschlagen oder Hineinfallen in die Wechsel ist ebenso unerwünscht. Der Wechsel von Vorder- und Hinterbein
beim Galoppwechsel hat im gleichen Galoppsprung zu erfolgen.
Das Rückwärtsrichten
verlangt vom Pferd das Rückwärtsgehen auf einer geraden Linie über eine vorgeschriebene
Entfernung.(mind. 3 Meter)
Das Verharren
ist eine Demonstration des Pferdes in einer entspannten Position regungslos an einer vorgeschriebenen Stelle während des Pattern zu stehen.
Alle NRHA Pattern verlangen das Verharren am Ende der jeweiligen Aufgabe, um dem Richter die Beendigung zu zeigen.
In den Pattern (Aufgaben),
werden 7-8 verschiedene Manöver zusammen gefaßt. Sie belegen in eindrucksvoller Weise die Rittigkeit und das Können von Pferd und Reiter.

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